D1 - Junioren



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Am ersten „kalten Herbsttag“ traf die Mannschaft von Grün-Weiß Gröbenzell nach dem letztlich leistungsgerechten unentschieden in der Vorwoche mit dem SC Wessling gleich auf den nächsten direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Zähne zusammen beißen war also bereits vor der Partie angesagt. Aber nicht nur wegen der aufkommenden Kälte sondern vor allem auch deshalb, weil gleich da einige Gröbenzeller angeschlagen ins Spiel gingen.


Wie gegen Aich legte man los wie die Feuerwehr. Diesmal wurde man dafür aber früher belohnt. Einen Abschlag des torhüters fing Andre und sendete ihn "zurück zum Absender" nach nur etwas mehr als einer Minute bereits zur 1:0 Führung für die Hausherren ins Tor. Die Führung brachte aber nicht die erhoffte Sicherheit. Zwar war man offensiv weiterhin sehr auffällig, in der Defensive ließ man aber auch einige Möglichkeiten leichtfertig zu und stand zu weit vom Gegenspieler weg beziehungsweise war man zu offensiv eingestellt. Das 1:1 zur Mitte des Spiels war daher zu diesem Zeitpunkt nicht allzu überraschend und auch nicht unverdient. Davon aber wieder etwas wachgerüttelt war man nun wieder besser in der Partie und achtete auch versträkt auf die Defensivarbeit. Die sich nun ergebenden Chancen konnten zuerst nicht zur erneuten Führung genutzt werden. So war es abermals ein Herausspielen der Wesslinger, das die Führung brachte. Bei der Spieleröffnung durch Michi gestört , der sich in das Getümmel zwischen die Verteidiger den und Torwart vom Fünf-Seen-Land stürzte, kam der Ball zu Sebi der ihn aus 20 Meter an allen vorbei zum 2:1 vollstreckte. Mit dieser Führung ging man dann auch in die Halbzeit.


Im zweiten Durchgang konnten die Hausherren das Spiel dann zunächst zunehmend an sich reißen und Luiz im Tor hatte zunehmend weniger zu tun. Wenn, dann war er aber richtig gefordert. Vorne wollte der Ball aber bei den zum Teil guten Spielzügen einfach nicht ins Tor. Hier lässt sich mitterlweile leider schon fast ein Muster erkennen. Isaac war es dann, der nach einer Ecke im Gewühl am schnellsten reagierte und den Ball aus kurzer Distanz im Tor unterbrachte. Wie in der ersten Halbzeit verschaffte das erste Tor im Durchgang aber nicht Sicherheit sondern eher Unsicherheit. Die Gäste drückten nun verstärkter auf das Tor der Grün-Weißen und kamen durch einen schönen Freistoßtrick erneut auf ein Tor heran. Aber auch hier wieder das Spiegelbild der ersten Hälfte: Gegentor kassiert und schon rissen die Hausherren sich wieder zusammen und übernahmen nach kurzer Schockphase wieder das Heft des Handelns. Kurz vor Ende war es dann erneut Andre, der nach Hereingabe zum 4:2 Endstand vollstreckte. Zwar musste man sich in den letzten Minuten erneut wütenden Angriffen der Gäste entgegenstellen, diesmal schaffte man es allerdings die Drangphase unbeschadet zu überstehen.


 

Fazit:

Das dritte Ligaspiel in Folge ungeschlagen. Langsam kann man hier von einer kleinen Miniserie sprechen, Spielerisch war das heute wieder absolut in Ordnung, wenngleich es hier noch Steigerungsbedarf gab. Vom Einsatz her war es wieder sehr stark. Im Vergleich zur letzten Saison walten hier mittlerweile auch ganz andere „Gewalten“ und das Spiel befindet sich langsam auf dem Übergang vom „Junioren“ zum Jugendfußball.An der chancenverwertung muss aber dringend gearbeitet werden Die Gröbenzeller gehen hier einfach viel zu fahrlässig mit den Möglichkeiten um.

Nach dem Duselsieg gegen den SC FFB 3 ging es zum ersten von zwei "Freitagabend-Flutlichtspielen" in der Saison zum FC Aich, mit dem man sich in der letzten Saison bereits drei teils kuriose Partien geliefert hat. Mit dem Spiel stand zugleich auch das letzte spiel des "Brucker-Dreierpacks" im Kalender. Zuvor ging es ja bereits mit dem SCF3 und dem TSV FFB-West gegen zwei weitere Vereine aus der großen Kreisstadt .  Ziel war es die Position über dem ominösen "Strich" zu verteidigen und das Polster wenn möglich auch gleich auszubauen.

Und von Beginn an zeigten die Grün-Weißen, dass sie genau deswegen in den Orsteil der große Kreisstadt gefahren waren.Zwar musste man in der ersten Minute gleich einmal durchatmen, als die Aicher gleich zur ersten Chance des Spiels kamen. In der Folge kamen die Gäste vom Gröbenbach aber, freilich auch tatkräftig unterstützt durch die Anfangs völlig "vogelwilde" Aicher Mannschaft, zu Chancen im Minutentakt. Nahezu jeder Offensivspieler durfte sich in den Reigen der vergebenen Chancen einreihen. Sei es weil der Torwart überragend hielt oder man zu hektisch oder verspielt war. Mit der dann eigentlich "schwersten" Aktion brachte Andre dann nach knapp der Hälfte der Halbzeit die Grün-Weißen in Führung. Auch in den nächsten Minuten war man dann noch die bessere Mannschaft. Doch mit fortschreitender Spieldauer kamen die Hausherren immer mehr ins Spiel und bereits Ende der Halbzeit entwickelte sich ein relativ offenes Spiel, bei dem beide Teams aber aufgrund der eintretenden abendlichen Feuchtigkeit mit dem rutschigen Platz zu kämpfen hatten.

Ähnlich wie zu Ende der ersten Halbzeit ging es dann im zweiten Durchgang weiter. Offensiv war von den Gröbenzellern nun vor allem noch nach Kontern etwas zu sehen. Deffensiv stand man aber ans ich relativ sicher, so dass die nunmehr Feldüberlegenen Hausherren zu keinen allzugroßen einschussöglichkeiten kamen und wenn Samy zur Stelle oder das Glück hold waren. Als die Gäste sich schon langsam zarte Hoffnungen auf den ersten Auswärtsdreier machten waren es dann die Aicher die gut 10 Minuten vor Spielende den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich erzielten. In der Fogle entwickelte sich wieder ein kleiner Schlagabtausch, jedoch sollte sich am Ergebnis nichts mehr ändern.

Fazit:

In Summe betrachtet sicherlich eine gerechte Punkteteilung. Allerdings gerade aufgrund der erstebn 15 Minuten sehr ärgerlich. Hier hätte man auch aufgrund der Einladungen der Gastgeber eigentlich bereits mit drei bis vier Toren Vorsprung führen müssen. Am Ende muss man mit dem 1:1 aber zufrieden sein, hätte es am Ende aufgrund der zweiten Hälfte auch anders ausgehen und man komplett ohne Punkt heimfahren können.

 

 

In der „Früstenfeldbrucker Woche“ trafen die Grün-Weißen, nachdem man kurz zuvor gegen den TSV FFB West in die nächste Runde des Sparkassencups eingezogen war, auf einen direkten Ligakonkurrenten im Abstiegskampf, den SC Fürstenfeldbruck 3. Nach den zuletzt überzeugenden Auftritten, konnte man diese Partie zuversichtlich angehen.


Doch von Beginn an merkte man, dass heute wieder ordentlich Sand im Getriebe war. Tonangebend waren die Gäste von der Amper, die gleich in den ersten Minuten ordentlich Druck aufbauten und zu Möglichkeiten kamen. Bereits in der 4. Minute war Fortuna den Gröbenzellern hold, als der SCF einen mehr als berechtigten Strafstoß verschoss. Erst nach gut 10 Minuten kamen die Hausherren langsam im Spiel an, jedoch wieder fast ausschließlich über „Kick and Rush“. Vielleicht daher etwas zu sicher fühlte sich die Brucker Hintermannschaft bei eigenem Abschlag und ging hier gerne als „Letzter Mann“ ins Dribbling oder riskante Pässe ein. Philipp war es dann der hier hellwach war, einen solchen Pass abfing und abgebrüht das eins-zu-eins gegen den Bucker Torwart zur glücklichen 1:0 Führung für sich entschied. Das Tor verschaffte den Hausherren nun etwas mehr Sicherheit und das Spiel verflachte nun etwas, was angesichts der starken Anfangsphase der Brucker für die Gröbenzeller als deutliche Verbesserung der Lage zu werten ist. Hier und da kam es zwar noch zu „Halbchancen“, allerdings ging es mit dem 1:0 auch in die Halbzeit.



Nach der Halbzeit legten die Gröbenzeller aber wieder etwas schläfrig los. Dies führte zu einem schnellen Strafstoß für die Gäste von der Amper. Diesmal verwandelten sie diesen sicher zum 1:1 Ausgleich. Davon aber, anders als in den letzten Spielen nach einem Gegentor, nicht verunsichert, sondern angespornt, hielten die Grün-Weißen nun dagegen und lieferten sich ein Kampfspiel. Feldüberlegen waren zwar die Gäste, doch Einschussmöglichkeiten ließ man nicht groß zu. Mitte der zweiten Halbzeit setzte Michi dann zu einem Flügellauf an und verwandelte zur erneuten umjubelten 2:1 Führung für die Grün-Weißen. In der Folge erhöhten die Brucker die Angriffsbemühungen etwas, kamen aber nicht durch die um jeden Ball kämpfende Hintermannschaft der Gröbenbachkicker. Gleichzeitig ergaben sich für diese durch das oben angesprochene Aufbauspiel der SCF Hintermannschaft und eines Ansatzes von Pressing ein um andere Mal die Situation, selbst nochmal etwas auf die Anzeigetafel zu bringen. Doch auch hier fehlte es am Ende am letzten Zug. Nach bangen Minuten folgte schließlich der erlösende Schlusspfiff. Der zweite Sieg in der Liga war damit unter Dach und Fach.



Fazit:

Spielerisch meilenweit von den Leistungen der vergangenen Spiele entfernt, war der kämpferische Einsatz heute aber wieder besonders hervorzuheben. Ausgepowert baten unsere Jungs einige Male um einen Wechsel, um sich nach kurzer Erholungsphase wieder voll ins Getümmel zu werfen. Das war der Unterschied zum Spiel gegen Kaufering, in denen wir spielerisch ähnlich dürftig unterwegs waren, aber auch den Kampf vermissen ließen. Der Sieg ist damit also als „dreckiger Arbeitssieg“ zu verbuchen. Schön war es wahrlich nicht. Aber da frägt am Ende dann niemand mehr nach und vor wenigen Wochen hätten wir uns wohl noch „zerlegen“ lassen. Ein blick auf die Tabelle zeigt dann auch den Lohn dafür. Erstmals steht man „über dem Strich“, das soll nun in den kommenden Spielen verteidigt werden.


Nach dem Erfolgserlebnis im letzten Spiel stand einer der Aufstiegsfavoriten als nächster Gegner bereit. Zu allem Übel fielen auch noch gleich 5 Spieler krankheitsbedingt aus und weitere Verhinderungen gesellten sich noch hinzu, so dass nicht nur fast die komplette Abwehr improvisiert werden musste. Dank dem fleißigen Aushelfer Lenny aus der E-Jugend hatten die Gröbenzeller aber immerhin einen Auswechselspieler.



Taktisch aufgrund der vielen Ausfälle etwas umgestellt, ließen sich die Jungs vom Gröbenbach aber nicht einschüchtern. Die Hausherren hatten zwar zu Beginn mehr Ballbesitz, doch gefährlich wurden sie damit in Weiten Teilen nicht. Die ersten Gelegenheiten boten sich für die Grün-Weißen. Andre scheiterte aber knapp am gut aufgelegten Torhüter der Gilchinger. Generell wirbelte die Seite mit Andre und Sebi die Gilchinger Hintermannschaft ordentlich durcheinander. Auch Mathis Schuss aus der Distanz konnte der Gilchinger Keeper gut klären, ein weiterer landete auf der Oberkante der Latte. Sollten die Gilchinger doch einmal die erste Abwehrreihe überwinden, war immer noch der klärende Fuß eines unserer zur Hilfe herbeigeilten Spieler zur Stelle. Die Schnelligkeit des Fußballs wurde uns dann in der 20. Minute vor Augen geführt. Eben noch eine sehr gute Möglichkeit, wenn nicht die Beste, in der Offensive gehabt konterten die Gilchinger die Gröbenzeller mustergültig aus und ein Strafstoß war die Folge, der den 0:1 Rückstand bedeutete. Einen indirekten Freistoß im Strafraum – dem war ein Klärungsversuch im Strafraum vorausgegangen, den der Schiedsrichter als Rückpass gewertet hat – vergaben die Gilchinger aus Sicht der Gäste zum Glück überhastet. Das hätte eigentlich das 0:2 sein müssen. Ansonsten zeigten die Gröbenzeller eine engagierte Leistung und ließen keine weitere Großchance in der ersten Halbzeit zu.



In der zweiten Halbzeit machten dann die Grün-Weißen zu Beginn Druck und kamen bereits kurz nach Wiederanpfiff durch ein Foul an Sebi zu einem Elfmeter, den Baran souverän zum Ausgleich verwandelte. Der Vorsprung währte aber nicht lange und fast im Gegenzug erzielten die Hausherren die erneute Führung. Von nun an entwickelte sich ein Schlagabtausch. Mit fortschreitender Spieldauer ergaben sich hier für die Gastgeber immer mehr freie Räume – die Gröbenbachkicker mussten aufgrund des Spielstandes hinten aufmachen – so z.B. exemplarisch für die sich ergebenden Chancen ein Schuss an die Unterkante der Latte, der aus dem Tor heraussprang. Doch auch unsere Jungs hatten durch Mathis, Andre und auch Lenny Möglichkeiten zum Ausgleich. Letzten Endes sollte es aber nicht mehr zum Punktgewinn reichen.



Fazit:

Erneut Ersatzgeschwächt, erneut ein sehr starkes Spiel. Zum ersten Mal mit Vier Verteidigern, dazu noch in einer noch nie zuvor gespielten Abwehrformation mit dem heutigen Kapitän Baran - dem eigentlichen "10er" bzw. Offensivallrounder - als einen der zentralen Verteidiger und Spielgestalter von hinten heraus, lief das Spiel sehr gut. Die Jungs haben die Ordnung gehalten, sich erneut in die Zweikämpfe geworfen und auch nach dem Gegentor den Kopf nicht hängen lassen. Wäre die kurze Phase nach dem Ausgleich nur nicht gewesen, in der jedwege Ordnung verloren gegangen ist und alle wieder blind und „chaotisch“ gen gegnerisches Tor stürmten ohne auch nur im geringsten die Gegenspieler zu beachten. Allein in diesen wenigen Minuten ließ man einfach zu viel zu, wohl aus aufkeimender Euphorie, und das tor der Gilchinger war hier nur die logische Konsequenz. Ein nicht unverdienter Punkt wäre drin  gewesen. So heißt es jetzt Mund abwischen und sich auf das kommende Pokalspiel gegen den TSV FFB-West freuen.

Am Tag der Deutschen Einheit war eine Einheit als Mannschaft gefragt, um den verkorksten Saisonstart gerade zu rücken. War das erste Spiel gegen Maisach noch unter der Kategorie „gut gekämpft“ einzuordnen, lief die 1:4 Niederlage gegen Kaufering unter der Rubrik „Gruselkabinett“, so enttäuschend war der Auftritt vor zwei Wochen beim letzten Ligaspiel. Als sich dann auch noch die Krankheitswelle einstellte und der halbe Kader ausfiel, war es um so wichtiger als geschlossene Mannschaft aufzutreten. Und man kann schon einmal vorweg sagen: Die Mannschaft war da.


Die Grün-Weißen legten gleich los wie die Feuerwehr. Der Ball lief durch die eigenen Reihen und das im Vergleich zu den letzten Wochen flüssig und ohne viele Schnörkel. Geradlinig von einem Spieler zum nächsten und sofort wieder freilaufen war die Devise. Das im Training öfter trainierte Hinterlaufen und kreuzen war gut zu sehen. So schnürte man die Gäste gleich zu Beginn in der eigenen Hälfte fest. Viele gute Flügelläufe und Hereingaben waren die logische Folge. Zählbares sprang dabei aber zunächst nicht heraus. Bis Baran sich schön im Strafraumgefühl durchsetzte – zuvor war der Ball einige Male geblockt worden – und zur verdienten 1:0 Führung einnetzte. Das 1:0 war aber alt bekannt. Immerhin lagen die Gröbenzeller bisher auch in den ersten beiden Partien in Front. „Weitermachen. Es steht quasi 0:0 und wir machen weiter Druck“, war somit die selbstgesteckte Aussage der Jungs auf dem Feld. Das wurde dann auch alsbald mit dem 2:0 durch Cosmin belohnt, der durch Baran sehr schön in Szene gesetzt wurde. Das war dann auch der völlig verdiente Halbzeitstand, der vielleicht auch noch ein Tor hätte höher ausfallen können.


Halbzeit zwei begann dann aber mit einem üblichen Bock der letzten Wochen. Ein Dribbling am eigenen Strafraum ließen die Scheuringer nicht unbestraft und kamen nahezu direkt nach dem Wiederanpiff auf diese Weise zum 2:1 Anschlusstreffer. Die Hausherren begannen nun etwas zu schwimmen und man merkte den Jungs einerseits an, dass es heute keinen Wechselspieler gab, zum anderen aber auch die schlechten Erfahrungen der letzten Spiele. Doch mit viel Einsatz, Kampf und Wille befreite man sich aus diesem Tief, ohne den Ausgleich kassiert zu haben - auch wenn es die ein oder andere brenzlige Situation gab. Jetzt entwickelte sich ein Schlagabtausch, bei dem sich die Lage aber mit fortgeschrittener Spielzeit immer mehr zu Gunsten der Gastgeber wendete. Viele Möglichkeiten das Spiel mit dem vorentscheidenden 3:1 in ruhigere Gewässer zu bringen blieben aber ungenutzt. Und so war es Andre mit einem schönen Solo erst ca. 10 Minuten vor Ende der Partie, der mit dem 3:1 quasi "den Deckel drauf machte" und seine bärenstarke Leistung belohnte. Nachdem die Scheuringer dann auch noch durch eine Undiszipliniertheit für 5 Minuten in Unterzahl spielen mussten, ließen die Grün-Weißen nichts mehr anbrennen.



Fazit:

Nach dem Grottenkick vor zwei Wochen haben die Trainer schon Schlimmstes befürchtet. Doch die Jungs sollten sie eines Besseren belehren. Direktpässe, voller Einsatz in den Zweikämpfen und im Umschaltspiel nach vorne und hinten. Die Grün-Weißen zeigten wirklich alles was sie im Reportoire haben. Auch gegenseitiges Anfeueren auf dem Feld und Aufmuntern bei unglücklichen Aktionen waren bis draußen gut zu hören. Sollte doch einmal ein Spieler ausgespielt worden sein, half sofort der nächste seinem Mannschaftskollegen in der Not. Spielerisch ist oben ja bereits alles gesagt worden. Man kann vor den Jungs hier nur den Hut ziehen. Das nennt man wohl Trotzreaktion. Die ersten Punkte sind damit eingefahren. Jetzt heißt es nur darauf aufbauen und weitermachen und nicht ins alte Fahrwasser zurück zu fallen. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

Datum Bezeichnung Spielort Beginn
  Ligaspiele siehe Spielgruppe    
11.10.2018 Sparkassencup 2. Runde FFB West FFB West 18.30
25.10.2018 VCC-Cup 1. Gruppenspiel gegen Greifenberg Greifenberg 18.30 Uhr
15.11.2018 VCC Cup 2. Gruppenspiel SC Wörthsee Gröbenzell 18:30 Uhr
       
       
       
       
       

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