Spielberichte:


Saison 2019/20

Unter dieser Devise starteten unsere C- und B-Juniorinnen in den diesjährigen Weihnachtsferien eine 19-tägige-Laufchallenge und steckten sich dabei ehrgeizige Etappenziele.

Über diverse Stadien entlang der Route, die von den Trainern vorgegeben wurden und aus denen auf die eine oder andere Fanzugehörigkeit schließen lässt, sollte am Ende der erlaufenen Strecke auf virtuelle Weise das altehrwürdige Wembley-Stadion erreicht werden.

Als besonderen Anreiz zur Teilnahme sicherten die Coaches zu, für jeden erlaufenen Kilometer einen festgelegten Centbetrag an eine gemeinnützige Organisation zu spenden.

Die fiktive Streckenführung (s. Bild) wurde für die Herausforderung also wie folgt festgelegt:
Wildmoos-Stadion, Gröbenzell – Grünwalder-Stadion, München (KM 20) – HDI Arena, Hannover (KM 577) – Millerntor-Stadion, Hamburg (KM 728) – Wembley-Stadion, London (KM 1540)

Ganz hat es für die insgesamt 1.540 anvisierten Kilometer am Ende der 19 Tage zwar nicht gereicht, doch mit etwas mehr als 1.300 erlaufenen Kilometern war die englische Küste imaginär immerhin schon in Sichtweite.

Von der Mannschaftsleistung begeistert, rundete das Trainerteam die erarbeitete Spendensumme kurzerhand auf stolze 500 € auf, welche in voller Höhe der Gröbenzeller Jugendsozialstiftung der Familie Dr. Rieder (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.jugendsozialstiftung-dr-rieder.de) zukommt.

Ganz nach dem Motto "weiter, immer weiter", wurden die fehlenden Kilometer nach Wembley mittlerweile auch im fortdauernden Lauftraining locker erreicht.

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Bei bestem herbstlichen Fußballwetter und einer erneuten 14-tägigen Punktspielpause (der fehlende Spielrhythmus kann ein Nachteil sein oder ein Vorteil, sowohl für uns als für die gegnerisch Mannschaft) trafen die U17 Mädels von Grün-Weiß auf den bislang ungeschlagenen Spitzenreiter (SG) SV Sachsenkam und auf die bisherigen besten Torjägerinnen dieser Gruppe, die es vor dieser Partie auf zusammen 43 Treffer brachten.

 

Pandemie bedingt musste die Stammelf wieder umgestellt und Ausfälle verkraftet werden, gleichwohl stellten sich 14 Spielerinnen dieser nicht einfachen Aufgabe, von denen lediglich 5 bereits im Hinspiel in der Startaufstellung standen. Mit dem nötigen Respekt, aber gleichwohl im Glauben seiner eigenen Stärken ging es dann pünktlich in die Partie, die dann für alle Beteiligten vielleicht etwas überraschend in den ersten Minuten klar an Grün-Weiß ging. In diesen Minuten hatte sich die Mannschaft gut an das gehalten, was sie sich vorher vorgenommen hatte. Im Zentrum kompakt stehen und versuchen mit sicherem Passspiel selber Druck nach vorne auszuüben. Dies führte dazu, dass die ersten Torchancen auf unserer Seite lagen. Leider wurden die Chancen allesamt ausgelassen, wobei wir das im Training gar nicht geübt hatten.

Der nächste für uns in der Offensive kaum zu kompensierende Ausfall ereilte uns dann bereits in der 14. Minute, als Clara in unwiderstehlicher Manier in den Strafraum eindrang und dort im Nahkampf gegen die gegnerische Torhüterin das Nachsehen hatte. Ergebnis war ein Platz auf der Bank mit dicken Eisbeuteln. Im Nachhinein stellte sich diese erlittene Verletzung bei ihr noch als das kleinere Übel dar. Aber hier deutete sich bereits an, dass dem eigentlich sehr gut agierenden jungem Schiedsrichter doch die Erfahrung fehlte, was aber auch seinen fehlenden Lebensjahren geschuldet war.

Anscheinend unbeeindruckt von diesem Ausfall spielten die Mädels vorerst konzentriert und überlegt weiter. Aber wie es manchmal so ist im Leben, hat man erst kein Glück und dann kommt auch noch Pech hinzu. Ein vorzüglicher Schuss von Fjolla prallte von der Unterlatte vor der Torlinie auf, bei einer anschließenden Befreiungsaktion wurde das Handspiel einer Gegnerin im Strafraum nicht als Strafstoß für uns gepfiffen. Ärgerlich. Dann kam es zu lautstarken verbalen Scharmützeln zwischen dem gegnerischen Trainer, der sich entsprechend Social-Distancing mit seiner Mannschaft von vorneherein auf der Gegenseite niedergelassen hatte, und Zuschauern. Diese doch sehr lautstarke Konversation war auch für die Spielerinnen unüberhörbar, was wiederum zu einer Unkonzentriertheit im Zentrum und dann zum 0:1 führte. Frei zum Schuss kommend schoss die Topscorerin von Sachsenkam den Ball ebenfalls an die Unterkante der Latte, nur sprang er anders als bei Fjollas Schuss zuvor leider dann hinter die Torlinie in die Maschen. Zu diesem Zeitpunkt entsprach dies nicht unbedingt dem Spielverlauf. 

Nach diesem Gegentreffer versuchte die Mannschaft an ihre bisherige Leistung anzuknüpfen, konnte aber nicht mehr so richtig gegen die # 11 des Gegners dagegenhalten, die dann zeigte, dass Sachsenkam es insbesondere ihr zu verdanken hat, oben zu stehen. Innerhalb kürzester Zeit mit 2 Treffern kurz vor und 2 Treffern kurz nach der Halbzeit zerstörte sie innerhalb von 11 Minuten alle Hoffnungen auf ein dem bisherigen Auftreten angemessenes Ergebnis. Leider hatten unsere Mädels somit in den 3 Minuten nach der Pause den Rhythmus verloren, den sie ab der 32. Minute nicht mehr gefunden hatte. Mit diesem 0:5 Rückstand ab der 43. Minute war das Spiel gelaufen, gleichwohl spielte die Mannschaft ihr Spiel weiter gemäß dem Motto „Resignation ist der Egoismus der Schwachen“ und konnte das Spiel bis zum Ende offen gestalten und sich auch die Hoheit im Zentrum zurück erspielen. Der sechste Gegentreffer durch die # 7 zum 0:6 Endstand spielte auch keine Rolle mehr und somit entschieden diese beiden Spielerinnen mit allen 6 Treffern die Partei klar für den Tabellenführer.

Getrübt wurde die Endphase leider von der zunehmenden Ruppigkeit der gegnerischen Abwehr, die die Unerfahrenheit des Schiedsrichters in ihre Spielweise einbezog. Was dazu führte, dass für Clara kurz vor Ende die Partie und auch die Saison nach einem Tritt auf die Kniescheibe gelaufen war. Am Ende ist man nur froh, dass Kniescheibe und Kreuzband nicht vollständig über den Jordan gegangen sind. In den letzten Minuten merkte man dann doch, dass die Mädels dann mit Kopf woanders waren und sich in dieser Phase Toni im Tor noch ein paar Mal so richtig beweisen konnte und zeigte, warum wir so froh sind, sie zwischen die Pfosten zu wissen. Somit war das Ergebnis am Ende auch eher zweitrangig.

 

Fazit: Einem eigentlich zu hohem Endergebnis und ein für die Mannschaft schwer zu verkraftender weiterer langfristiger Ausfall steht die Erkenntnis gegenüber, dass die Mannschaft ein tolles Spiel abgeliefert hat, dass manches im Spiel immer besser ineinandergreift, dass niemand den Kopf hängen lässt und jeder für den anderen kämpft und auch läuft. Eine Laufleistung von 8,6 km über 80 Minuten durch unsere zweitjüngste im Team im Zentrum ist nicht zu verachten.

Nach einer erneuten spielfreien Woche – das Punktspiel gegen den FT Jahn Landsberg ist aufgrund der Abmeldung des Gegners ausgefallen und kurzfristig ließ sich kein Testspielgegner finden – stand am 04.10. ein weiterer Test gegen die SG Gerolsbach/Weidach  aus der Bezirksliga Schwaben an. Dies war das erste Aufeinandertreffen bei bestem Fußballwetter beider Mannschaften in ihrer Vereinsgeschichte und somit für beide Neuland.

 

Die Grün-Weiß Mädels begannen die Partie sehr druckvoll und kamen vor allem über die Außen bereits zu Beginn zu einigen guten Möglichkeiten. In der neunten Minute brachte Clara mit dem 1:0 dann früh direkt etwas Zählbares auf die imaginäre Anzeigentafel. Auch in der Folge zeigten sich die Hausherrinnen feldüberlegen und kamen zu einigen Chancen, die häufig durch die sehr gute Torhüterin des Gegners vereitelt wurden.

Doch auch die Gäste waren durch schnell vorgeführte Konter nicht ungefährlich und hätten ihrerseits durchaus auch ihre Möglichkeiten gehabt. Die bereits in den letzten Spielen bestens aufgelegte Fjolla war es dann, die ihr Team durch einen schönen Schuss von der Strafraumkante in Minute 31 mit 2:0 in Front brachte. Doch der zwei-Tore Vorsprung währte gerade einmal 2 Minuten. Nach einer Unstimmigkeit in der Abwehr lief die Stürmerin der SG Gerolsbach kurz darauf alleine auf Toni im Tor zu und ließ sich den Anschlusstreffer nicht mehr nehmen. Das 2:1 markierte zugleich auch den Pausenstand.

 

Halbzeit zwei begann dann ähnlich wie Halbzeit eins. Die Grün-Weißen kamen zu einigen Möglichkeiten, vor allem das Pressing bei Gegners Abschlag zeigte sich hier ein ums andere Mal wirkungsvoll, doch mussten alle bis zur 58. Minute warten bis der alten Vorsprung von zwei Toren wieder Gültigkeit hatte. Erneut hieß die Torschützin Fjolla. Kurz danach führte einer der vielzähligen Vorstöße von Karo mit einem satten Schuß von der Strafraumgrenze zur 3 Tore Führung und sie belohnte sich damit für ihre starke Partie selbst. Durch diesen Doppelschlag stand es damit zur Beruhigung des Gröbenzeller Anhangs 4:1. Doch das sollte noch nicht der Endstand sein. Gleichwie ein De-ja-Vu des 1:2 Anschlusstreffers stand 2 Minuten nach dem 4:1 die Gerolsbacher Stürmerin erneut vor dem Gehäuse der Grün-Weißen, ließ sich erneut nicht zweimal Bitten und verwandelte zum 2:4 Anschluss. Dies stellte dann auch den Endstand dar, da weitere Möglichkeiten in den letzten 15 Minuten ungenutzt blieben.   

 

Nach einer läuferisch sehr couragierten und auch vom Einsatz her sehr guten Partie, ging der Sieg absolut in Ordnung. Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Gehäuse hätte dieser durchaus auch höher ausfallen können. Defensiv – wobei defensiv nicht nur, wie es vielleicht vermuten lässt, die Abwehr, sondern die Mannschaft als Ganzes mit einbezieht - lief es im Vergleich zu den ersten Partien nun auch deutlich besser, was sich nicht nur durch die geringere Anzahl an Gegentoren widerspiegelt, sondern auch durch eine Steigerung im spielerischen Ansatz.

Insbesondere das Aufbauspiel aus der eigenen Abwehrreihe lief dieses Mal durch verbessertes Stellungsspiel und direkteres Anbieten nach dem Abspielen des eigenen Passes deutlich besser. Offensiv haperte es hier und da noch am „letzten Ballkontakt“, der oftmals dazu führte, dass statt einem guten Torschuss oder einem entscheidenden Pass der Ball zu weit vorgelegt oder zu ungenau abgespielt wurde. Doch wir wollen nicht zu überkritisch sein und vieles ist auch der langen Spielpause und der damit einhergehenden fehlenden Spielpraxis geschuldet. Auch greift leider COVID-19 nun verstärkt in die Aufstellungen ein, was auch nicht unbedingt förderlich ist. Der Sieg aber geht rundum in Ordnung und es war erneut eine super Partie der Mädels.

Auch im vierten Spiel nach dem Restart bleibt man damit ungeschlagen!

 

Nach langen, langen Monaten stand bei sonnigem Herbstwetter mit dem Spiel gegen den SC Pöcking-Possenhofen nun endlich das erste Ligaspiel an. Vorweg kann man sagen, dass die Grün-Weißen Mädels sich wie auch in den bisherigen zwei Testspielen treu blieben – langweilig wird’s bei den Spielen definitiv nicht.

 

Nach zehn Minuten hätte es eigentlich bereits 2:0 für die Hausherrinnen stehen müssen, doch Clara scheiterte leider an der Torhüterin bzw. übersah die freistehende Mitspielerin neben ihr. Zu diesem Zeitpunkt waren die vergebenen Chancen zwar ärgerlich, doch bei der bis dato deutlichen Überlegenheit schien das Führungstor nur eine Frage der Zeit zu sein. Die Spielerinnen haben vermutlich auch so gedacht und schalteten einige Gänge zurück oder die Gäste wurden durch diese zwei Chancen aufgeweckt. Woran es genau lag, kann man wohl kaum sagen. Die Minuten 13 bis 18 waren allerdings für die Anhänger des Heimteams alles andere als erfreulich. Nach einer Ecke der Gäste landete der Ball aus dem Gewühl zum ersten Mal im Tor der Hausherrinnen. Wenige Minuten später schepperte es dann gleich erneut im Gehäuse der Grün-Weißen, nachdem der Ball im Aufbauspiel direkt kurz hinter der Strafraumgrenze bei der Stürmerin aus Pöcking landete. Doch alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei und mit einem Distanzschuss beinahe direkt ins Kreuzeck stand es plötzlich sogar 3:0.  In dieser Phase des Spiels verloren die Mädels vom Gröbenbach völlig die Kontrolle über das Spiel. Doch Kopf in den Sand stecken war nicht – das hatten sie bereits in den vorherigen Testspielen bewiesen. In der Folge entwickelte sich ein Spiel mit munterem Schlagabtausch.

Nachdem die Abwehr der Gäste unter Druck gesetzt wurde, landete der Ball wenige Minuten nach dem 0:3 vor den Füßen von Fjolla, die ihn aus gut 20 Metern im Gehäuse der Pöckingerinnen unterbrachte. 1:3, die Welt sah wieder etwas rosiger aus. Fast mit dem nächsten Spielzug wäre dann sogar das 2:3 gefallen. Das setzte neue Kräfte. Zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt - 3 Minuten vor der Pause - gelang Fjolla dann der 2:3 Anschluss. Doch das sollte noch nicht das Ende einer dramatischen ersten Halbzeit sein. Nach schönem Querpass von Clara vollendete Beatriz noch vor dem Pausentee zum umjubelten 3:3. Das sollte nun aber wirklich der Schlusspunkt eines irren ersten Durchgangs sein.

Nachdem die ersten gut 15 Minuten im zweiten Durchgang für dieses Spiel vergleichsweise ereignislos verliefen, gelang dann aber gleich ein Doppelschlag. Sandra hat Fjolla steil geschickt, die aus recht spitzem Winkel den Ball über die Torhüterin hinweg zum 4:3 verwandelte. Kurz darauf zappelte der Ball dann erneut im Netz – Clara verwandelte nach schönem Querpass zum 5:3. Wer nun aber glaubte, der restliche Spielverlauf sei eine „gmahte Wiesn“, der musste sich getäuscht sehen bzw. hat nicht mit der Dramaturgie dieser Partie gerechnet. Denn der SC Pöcking schlug seinerseits fast postwendend über die starke Flügelspielerin, mit der die Hausherrinnen das ganze Spiel über Probleme hatten, zurück und kamen zum aus ihrer Sicht 4:5. Die letzten gut zwanzig Minuten waren dann ein Kampf mit abwechselnd guten Phasen von beiden Teams und den Möglichkeiten die Führung wieder auszubauen bzw. den Ausgleich zu erzielen. Letztlich blieb es in dieser verrückten Partie aber beim 5:4. Ein hart erkämpfter aber aufgrund der guten Moral nach einem 0:3 Rückstand nicht unverdienter Heimsieg.

 

Was für ein Fight. Nach 0:3 noch einmal so zurückkommen. Man mag fast sagen „So eine Moral, von so einer Mannschaft. Das gibt’s nur bei Grün-Weiß“ ;). Langweilig wird es den Zuschauern und Spielerinnen bei den Spielen definitiv nicht und man muss schon ganz genau mitschreiben, damit man am Ende noch auf das richtige Ergebnis kommt. Die Stärken, die sich bereits in den ersten beiden Testspielen zeigten, blitzen auch an diesem Tag wieder auf. Ebenso aber die Schwächen, an denen es nun in den folgenden Trainingseinheiten zu arbeiten gilt, damit die Zuschauer und Trainer beim nächsten Mal eventuell ein „normaleres, langweiligeres Spiel“ sehen, das die Nerven etwas mehr schont.

 

 

Wenngleich die Saison offiziell nicht neu startet, sondern die alte lediglich unterbrochen wurde und ab Herbst fortgesetzt wird, stellt die Situation letztlich nicht nur aufgrund der langen Pause - zwischen dem letztem Hinrunden- und erstem Rückrundenspiel wird fast ein Jahr liegen – einen Neustart dar. Denn in der langen Coronapause gab es nach langen gemeinsamen Jahren nicht nur einen Wechsel auf der Trainerposition, sondern auch einige Spielerinnen haben uns verlassen. In gewisser Weise galt es also für alle unter neuen Rahmenbedingungen bei „Stunde null“ zu beginnen. 

 

Um aus dieser neuen und ungewöhnlichen Situation das Beste herauszuholen, wurde in den Ferien nicht nur mit denjenigen, die nicht verreist waren, durchtrainiert, sondern es stand in der letzten Ferienwoche auch gleich ein kleines intensives Mammutprogramm bestehend aus zwei normalen Trainings, zwei Testspielen und einem Trainingslagertag am Samstag auf dem Programm, an dem alle Spielerinnen sehr engagiert teilnahmen.

 

 

 

Grün-Weiß Gröbenzell – TSV Schwaben-Augsburg   4:4 (2:2)

Mit nicht ganz vollständiger Besetzung - kurzfristig kam es krankheitsbedingt zu einigen Ausfällen - und Unterstützung durch die C-Juniorinnen begann die „neue Spielsaison“ mit einer Partie gegen die Gästen aus Augsburg gleich mit einen namhaften Gegner. Diese setzten uns bereits sehr früh unter Druck und störten uns entscheidend im Aufbauspiel, was nahezu die komplette Spielzeit über Probleme bereiten sollte.  Vor allem der Aufbau nach eigenem Abstoß sollte das ganze Spiel über unsere Achillesferse sein. Kämpferisch hielten die Hausherrinnen aber voll dagegen und konnten die technisch gut ausgebildeten „Schwäbinnen“, abgesehen von den ersten Minuten, weitestgehend vom eigenen Strafraum fernhalten, wenngleich sich das Spiel in weiten Teilen in der eigenen Hälfte abspielte. Aber aus der Not kann man auch eine Tugend machen und so hieß es in diesem Spiel eben, das Heil im Kontern zu suchen. Schnell herausgespielt und gut durchkombiniert gelang es Bea dann nach neun Minuten gleich den ersten Nadelstich im Gehäuse der Gäste zur 1:0 Führung zu netzen. Die Führung währte allerdings nicht lange. Nach einem Fehler im Spielaufbau fiel rasch das 1:1. Nahezu postwendend gelang Fjolla mit einem schönen Schuss von der Straraumgrenze – die „erste Welle“ ist noch stecken geblieben, allerdings wurde der Ball wieder zurückerobert und landete letztlich bei Fjolla – die erneute Führung. Den Gästen gelang es jedoch noch in der ersten Halbzeit durch einen sehenswerten Distanzschuss erneut auszugleichen. Mit 2:2 ging es damit zum „Pausentee“.

 

Halbzeit zwei spiegelte anfangs die erste Hälfte wieder. Die Gäste waren feldüberlegen, konnten sich aber aufgrund des engagierten Abwehrverhaltens nur bedingt in den Strafraum selbst spielen. Die Hausherrinnen waren hingegen durch die, wenn auch nicht in Fülle, vorgetragenen Konter stets gefährlich. Ein solcher war es dann auch, diesmal über Clara eingeleitet, den Celine mit jeder Menge Maßarbeit zum 3:2 vollendete. Doch die Gäste bewiesen sich als wahre Stehaufmännchen und konnten auch diesen Rückstand, den dritten in Folge, alsbald mit einem weiteren sehenswerten Distanzschuss ausgleichen. Als dann kurz darauf durch ein unglückliches Eigentor auch noch die Führung für die Augsburgerinnen fiel und bei den Grün-Weißen nach intensivem und anstrengendem Spiel bei doch recht heißen Temperaturen die Kraft zu neige ging, glaubten die Trainer nicht mehr so recht an den Ausgleich. Doch da hatten sie nicht mit der eigenen Mannschaft gerechnet, die sich noch einmal aufbäumte, gegen die Niederlage wehrte und letztlich durch eine Willensleistung von Clara noch zum 4:4 Ausgleich kam.

Fazit:

Es lief noch nicht alles rund, was nach so langer Pause und für viele neue Positionen und Verantwortungen auf dem Feld wirklich niemanden überraschte, doch der kämpferische Einsatz war wirklich lobenswert. Auch spielerisch ließ man hier und da einiges aufblitzen – alle vier Tore waren in ihrer Entstehung nicht zufällig, sondern schön kombiniert. Zwar spielte sich das Geschehen in weiten Teilen in der eigenen Hälfte ab, dafür zeigte man eine ausgeprägte Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor.

 

 

 

Trainingstag:

Nach dem intensiven Spiel vom Freitag ging es am Folgetag in der Früh gleich mit einem gemeinsamen Trainingstag mit der C-Jugend -  insgesamt waren ca. 25 Spielerinnen dabei - weiter. Standen morgens noch lockere Übungen auf dem Trainingsplan, wurde es mit vorschreitendem Training Stück für Stück intensiver. Beendet wurde das Training mit einem 35-minütigen Großfeldspiel mit gemischten Mannschaften, ehe es dann mit dem Grillen in den gemütlichen und geselligen Teil überging.

 

 

 

 

Grün-Weiß Gröbenzell – Post SV München 3:3 (0:0)

Mit einer zum ersten Spiel leicht veränderten Formation begann das zweite Spiel am Sonntag gegen den Post SV München. In diesem Spiel gelang es deutlich leichter sich aus der Defensive zu befreien und Offensiv konnten mehr Akzente gesetzt werden. Gleichwohl war der Gegner seinerseits auch nicht untätig und so entwickelte sich in der ersten Hälfte ein munteres auf und ab. Letztlich sollte es in Durchgang eins jedoch beim torlosen Unentschieden bleiben.

 

Durchgang zwei begann dann gleich relativ furios. Ließ sie kurz zuvor noch eine gute Einschussmöglichkeit liegen, verwandelte Celine nach schönem Flügelwechsel aus kurzer Distanz zum 1:0 für die Grün-Weißen. Kurz darauf zappelte das Netz der Gäste dann erneut. Diesmal war es Clara, die mit einem ihrer typischen Läufe über den Flügel in dem Strafraum eindrang und mit einem satten Schuss vollendete. Doch die Gäste ließen sich von diesem Rückstand nicht aus der Bahn werfen.  Nach einer Ecke verkürzten sie mit einem sehenswerten Kopfball – dem vermutlich schönsten Tor des Tages -  zum 1:2. Kurz darauf, fast eine Kopie des ersten Treffers, verwerteten die „Postlerinnen“ eine weitere Ecke, diesmal jedoch mit dem Fuß zum 2:2 Ausgleich.

Der Kräfteverschleiß der letzten Tage machte sich langsam bemerkbar und insbesondere im Mittelfeld schwanden diese  zunehmend. So geriet man sogar mit 2:3 in Rückstand, erneut war es wie am Freitag ein Distanzschuss, bei dem man das Nachsehen hatte. Nachdem man die Abwehr des SVP allerdings schön bei deren eigenem Aufbauspiel unter Druck gesetzt hat, konnte Rebecca den Ball im Strafraum erobern und bereits kurz darauf zum 3:3 ausgleichen, was letztlich auch den Endstand markieren sollte.

Etwas überschattet wurde das Spiel und das positive Ergebnis allerdings von einer schwereren Verletzung von Klara. Auf diesem Wege noch einmal gute Besserung und toi toi toi, dass wir dich so bald wie möglich wieder auf dem Platz begrüßen dürfen.

 

Fazit:

Nach einem kräftezehrenden Wochenende bildete das 3:3 gegen den Post SV einen guten Abschluss. Spielerisch lief der Ball bereits etwas besser als am Freitag. Das zum Ende hin die Kräfte ausgingen ist bei dem straffen Programm nicht verwunderlich. Auf dieses Startwochenende kann man allerdings stolz sein. Zwei Spiele gegen höherklassige Gegner, zwei Mal nicht als Verlierer vom Platz gegangen. Das sollte hoffentlich auch einen Schub für das vor diesem Wochenende nicht ganz so große Selbstvertrauen und die Zuversicht in die eigenen Fähigkeiten geben.

 

 

Erfolgreicher Abschluss einer tollen Hinrunde

Tolles Spiel der Gröbenzeller Mädchen, die, ob Tor, Abwehr, Mittelfeld oder Angriff, alle ihre Aufgaben voll erfüllten und über die gesamte Spielzeit sehr konzentriert und mit guter Motivation und Spielfreude das Geschehen kontrollierten. Trotz einem starken Gegner konnten die Gröbenzeller Mädchen von Anfang an dominieren. Die Gäste verteidigten, auch im Tor, sehr gut und machten es den Angreifern gar nicht so leicht. Durch konsequentes Auftreten im Mittelfeld konnten jedoch gute Chancen über die Außenpositionen und auch durch die mittigen Spitzen herausgearbeitet werden.

Es waren vier schöne Tore, das Ergebnis hätte auch höher ausfallen können. Die Gäste aus Überacker hatten insgesamt schon auch gute Chancen zu dem einen oder anderen erfolgreichen Abschluss, doch letztlich konnten die GW-Mädchen diese gut abwehren und ließen keinen gegnerischen Torerfolg zu. Man sah zwei ziemlich ähnliche Spielhälften: Halbzeitstand 2:0 – Endstand 4:0

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Danke Mannschaft – Danke Trainer für eine tolle und erfolgreiche Hinrunde! Das war nur möglich, weil Ihr die Anstrengungen, Mühen und den hohen Aufwand auf Euch genommen habt.

Die Hinrunde hat allen Zuschauern und Beobachtern großen Spaß gemacht, Danke dafür. Wenn das die Aussicht / die Vorschau auf nächstes Jahr war, freuen wir uns alle auf die Rückrunde ab März. :-))

Schwieriges Spiel gegen vehement verteidigende Heimmannschaft

Die GW-Mädchen taten sich anfangs relativ schwer, die defensiv eingestellte Heimmannschaft zu überwinden. Jeder Ball wurde stark umkämpft, es war ein sehr enges Spiel, auf beiden Seiten gab's kaum ein Durchkommen.

Das war ein Spiel auf nur ein Tor, aber die Gröbenzellerinnen fanden keine Mittel zu zwingenden Torchancen, dafür verteidigten die ESV-München-Mädchen zu kompakt mit allen Spielerinnen. Es blieb beim Zwischenstand 0:0.

Nach der Pause stellte GrünWeiß um, spielte mehr über die Außenpositionen und konnte den ESV-Abwehrriegel knacken. Das erste Tor fiel, der Knoten war geplatzt. Kurze Zeit später das 2. und 3. Tor. Im weiteren Verlauf blieb es beim Spiel auf das ESV-Tor.

Die Heimmannschaft blieb zu defensiv, konnte auch durch Konter die gut eingestellte Gröbenzeller Abwehr nicht gefährden und es änderte sich nichts mehr am verdienten 0:3 für die Gäste aus Gröbenzell.

Zwei unterschiedliche Halbzeiten mit Überraschungen

Die erste Halbzeit mit Überraschung: Die GW-Mädchen zogen von Anfang an ein starkes Spiel auf mit einer sehr guten Chancenverwertung ab der 4. Spielminute. Die Gästemannschaft erwischte dahingegen einen sehr zerfahrenen Start mit vielen Ungenauigkeiten, so dass bei ihr spätestens nach dem 4:0 gar nichts mehr zusammen lief. Ganz im Gegensatz zu den Gröbenzeller Mädchen, die weiter sicher kombinierten und sich gute Chancen bei einer sehr guten Abschlussquote erspielten bis zum Zwischenstand von 7:0

Zweite Halbzeit - zweite Überraschung: Die Fuchstal-Issinger Mädchen hatten sich wieder gefangen und zogen ein ganz anderes Spiel auf, zeigten ihre Stärken mit zum Teil schönen Angriffen und stark verbessertem Abwehrverhalten. Die Gröbenzellerinnen ließen aber trotzdem nicht viel anbrennen und verwalteten quasi das bisherige Ergebnis. Es fehlte halt mit dem hohen Vorsprung im Rücken der letzte 'Biss für Mehr'. Jede Mannschaft konnte noch ein Tor erzielen.

Ergebnis zweite Halbzeit: 1:1 Endergebnis 8:1.

Die Gröbenzeller Mannschaft samt Trainer und auch das Publikum waren sehr zufrieden.

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Grünweiß marschierte vom Anpfiff an richtig los und überrollte die Gäste aus Peiting ab der ersten Minute mit großen Chancen und schon nach 20 Minuten stand es 4:0.

Heute war GW richtig motiviert und ließ nicht nach. Das Laufpensum war gleichwohl hoch. Zwar wurden in der Folge auch viele Chancen vergeben, aber die Mannschaft machte weiter offensiven Druck mit weiteren Toren.

Dem konnten die Peitinger Mädchen nichts Entscheidendes entgegen setzen, verteidigten aber immer entschlossen weiter und gaben sich bis zum Schluss nie auf. Sie kamen in der Spielmitte schon zu einigen Entlastungsangriffen, konnten sie aber nicht verwerten, da die Gröbenzeller Abwehr stets aufmerksam blieb und weiter sehr gut verteidigte.

Die GW-Mädchen ließen den hohen Pausenstand von 6:0 nicht auf sich beruhen, sondern erhöhten nach vorübergehenden Phasen der Zurückhaltung den Endstand sogar noch auf ein 9:0.

Das Spielergebnis drückt schon richtig aus, dass heute das Kräfteverhältnis der Mannschaften nicht ganz ausgeglichen war.

 

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Die Gröbenzeller Mädchen spielten von Beginn an eigentlich ohne Anlass sehr nervös, was zu vielen Ungenauigkeiten und Abspielfehlern führte. Diese Unsicherheiten konnten sie lange Zeit nicht abstellen, sodass es während der ersten Halbzeit ein sehr fahriges Spiel war. Auch die Heimmannschaft konnte sich nicht entscheidend durchsetzen und blieb ebenso blass.

In der zweiten Spielhälfte stabilisierten sich die Mädchen langsam, wenn auch ohne zwingende Torchancen. In den letzten 15 Spielminuten erspielte sich die Gröbenzeller Mannschaft mehrere Chancen, die schließlich erst in der Schlussphase zum einzigen Tor des Spiels zum Endstand 0:1 führten.

In der Ruhe läge viel mehr Kraft! Alle Beteiligten auf und neben dem Spielfeld traten heute sehr nervös auf, es kehrte keine Ruhe und Sicherheit ein. Bestimmt können die nächsten Spiele wieder sicherer aufgebaut werden, wenn von Anfang an wieder konzentriert, ohne Hektik und mit Vertrauen in die bestehende Leistungsfähigkeit der Mannschaft agiert wird.

Souveräne Vorstellung - eindeutiges Ergebnis

Es war das erste Heimspiel auf dem neuen Kunstrasenplatz. Alle bisherigen Trainingseinheiten und Spiele fanden auf Naturrasen statt. Trotz ungewohntem Untergrund zeigten die GrünWeiß-Mädchen eine überzeugende Leistung. Sie hatten das Spiel im Griff und ließen den Gästen kaum eine Gelegenheit, sich auszuzeichnen.

Mit hoher taktischer Disziplin aber auch mit großer Spielfreude ließ die Defensive nichts anbrennen und die Offensive verwandelte ihre Chancen. Die Mannschaft wollte den Sieg [ja,...stimmt, eigentlich wie immer…], was ihr heute nach zwei Torerfolgen in der ersten Halbzeit und mit dem 4:0 Endstand gut gelungen ist.

Heute trafen zwei starke Mannschaften aufeinander, die sich gegenseitig nichts schenkten.

Angetrieben von den letzten erfolgreichen Spielen war die Stimmung gut und die Motivation groß. Anfangs tasteten sich die Mannschaften ab und beide merkten, dass der Gegner nicht so einfach zu dominieren sein wird. Die Gröbenzellerinnen hatten schon gute Strafraumszenen über die Außenpositionen vorgetragen, doch ohne zählbares Ergebnis.

Mehr Durchschlagskraft zeigten die Sachsenkamerinnen mit zwei blitzschnellen Kontern durch die Mitte, die auch gleich erfolgreich zum 1:0 und 2:0 in der ersten Viertelstunde abgeschlossen wurden.

Gewarnt durch die Spielweise der Heimmannschaft stopften die GrünWeißen die Lücken in der Mitte und vereitelten weitere Kontertore durch Überraschungsangriffe der pfeilschnellen Sachsenkamer Spitzen. Überhaupt agierten beide Abwehrreihen in der Folge hoch konzentriert und ließen einfach keine weiteren eindeutige Torchancen mehr zu.

Trotz widriger äußerer Verhältnisse - einsetzender Sprühregen machte den sumpfigen Boden nicht gerade leichter- blieb es ein spannendes, intensiv geführtes Spiel mit gutem Kombinationsfußball auf beiden Seiten. Jeder Ball war weiterhin vehement umkämpft, kein Ball wurde aufgegeben. Nach einem vermeidbaren Abspielfehler der Gröbenzellerinnen fiel das letzte Tor noch in der Schlussphase des schon entschiedenen Spiels zum 3:0 Endstand.

 

Fazit: Ein sehr intensives und schnelles Spiel auf gutem Niveau, das geprägt von starken Abwehrreihen den Offensivkräften alles abverlangte, um überhaupt zu einem klaren Torschuss zu kommen.

Durch zwar gut herausgespielte, aber beim Abschluss verstolperte Chancen konnten unsere Mädchen am Ergebnis nichts mehr ändern. Das Ergebnis erscheint eindeutiger als der wirkliche Spielverlauf und hätte auch anders lauten können, aber das entscheidende Quäntchen Spielglück hatten heute die Gastgeber.

 

Erstes Heimspiel - zweiter Sieg in der neuen Saison

Die Gröbenzeller Mädchen begannen gleich sehr druckvoll, gingen früh in Führung und die Gäste aus Landsberg fanden keine Mittel, dieser Spielweise konstruktiv entgegen zu halten. Die Mannschaft ließ nicht locker, und trotz einer starken Landsberger Torfrau, verwertete sie ihre Chancen nach und nach. Nach einem einseitigen Spiel ging man mit 3:0 in die Pause.

Die zweite Hälfte verlief anfangs etwas ruhiger, trotzdem war die Übermacht der Heimmannschaft zu groß für Landsberg, um etwas auszurichten. Für die Gröbenzeller Torfrau war das ein ruhiger Nachmittag. Ab der Mitte der zweiten Halbzeit kam noch mal Schwung in die Truppe und es folgten nochmal vier Tore zum Endstand von 7:0.

Heute lief es sehr gut, die Kombinationen stimmten, die Abwehr nahezu fehlerfrei, freie Räume in einem schnellen Spiel wurden effektiv genutzt. In dem etwas einseitigen Spiel blieben die Gröbenzellerinnen weiter konzentriert und zielgerichtet. Sie erarbeiteten sich mit großem läuferischen Einsatz gute Chancen, scheiterten oft genug an der gegnerischen Torfrau, kamen aber trotzdem zu Torerfolgen

Publikum, Trainer und wohl auch die Mannschaft waren sehr zufrieden

 
 

Im ersten Punktspiel der neuen Saison konnten sich die B-Juniorinnen 1:3 durchsetzen.

Das frühe 1:0 der Heimmannschaft schon in der zweiten Minute hatte bis zur Halbzeitpause Bestand. In einem unrunden und nervösen Spiel sah man zwar die eine oder andere Chance auf beiden Seiten, doch keinen weiteren Treffer.

Das änderte sich bald in der zweiten Spielhälfte. Die Gröbenzellerinnen sammelten sich, machten weniger Fehler, aber dafür umso mehr Druck, und belohnten sich mit guten Chancen. Nach drei sehenswerten Toren gingen die Gröbenzeller Mädchen in Führung zum gleichzeitigen 1:3 -Spielendstand.

Insgesamt war dieser erste Sieg ein gelungener Einstand in die neue Saison.

FC GW Gröbenzell - TSV Otterfing 3:3

Gegen den Tabellenersten der letzten Saison konnten wir ein beachtliches 3:3-Unentschieden erzielen !

TSV Hohenbrunn-Riemerling - FC GW Gröbenzell 0:5

 Post-SV München - FC GW Gröbenzell 2:1


Saison 2018/19

Sommerturnier Grün-Weiß C-Juniorinnen (Ergebnis: Dritte von fünf teilnehmenden Mannschaften)

Sommerturnier Grün-Weiß B-Juniorinnen (Ergebnis: Dritte von fünf teilnehmenden Mannschaften)

Wir haben das 'Turnier' mit 3:0 gewonnen !

Von ursprünglich vier zugesagten B-Mädchenmannschaften sagten nach und nach zwei ab und es blieben leider nur mehr zwei übrig: die Heimmannschaft und wir.

Wir spielten dieses Turnier dann in einem guten Freundschaftsspiel über zwei mal 40 Minuten aus.

Die Spielerinnen kannten sich gegenseitig ja schon aus bisherigen Freundschaftsspielen, die wir bisher immer verloren hatten. Die Stimmung war gut, das Spiel sehr abwechslungsreich und fair. Diesmal konnten wir mit 3:0 vom Platz gehen.

Somit standen wir als 'Turnier'-Sieger fest. :-)

Danke an eine nette Teutonia Mannschaft für die Einladung und die entspannte Durchführung des Turniers.

 

 

Sommerturnier mit folgenden Mannschaften:

SG Röhrmoos/ Schwabhausen - Post SV München - TSV Grünwald

FC GW Gröbenzell - Texas - TSV Gilching-Argelsried

 

In zwei Dreiergruppen wurden in 20-Min.-Spielen die Gegner für die Platzierungsspiele ermittelt.

Aufgrund der kurzen Spielzeiten waren es sehr torarme Begegnungen.

Wir konnten als Gruppensieger das Endspiel um den Turniersieg bestreiten, das wir leider mit 0:1 gegen eine Mannschaft auf Europareise aus Houston, Texas verloren.

Wir beendeten als Turnierzweite.

 

Die Abschlussfahrt ist in den letzten Jahren gute und liebgewordene Tradition der Mädchenmannschaft geworden. Das ist kein klassisches Trainingslager sondern es geht hier auch um gemeinsame Aktivitäten und Erleben auch mal ohne Ball. Das Programm ist vielfältig und jeder kann es sich für sich selbst auswählen: Rasen-/Hallenfußball, Lifekinetik, Kletterwand, Pool, Tisch-/+Tennis, Slackline, Beachvolleyball, oder einfach mal nix tun und chillen....

 

Allen, die dabei waren, hat's gut gefallen und sie freuen sich aufs nächste Jahr.

 

1. Training nach Liga-Abschluss. 28°C

 
 

(18.ST) FSV Höhenrain - FC GW Gröbenzell 2:7

Letztes Spiel der Liga 2018/19

 

Résumé eines Zuschauers:

Unsere Mannschaft passte ihre Leistung an den Gegner an. Nach anfänglichem Durcheinander wurde dann doch das erste verdiente Tor geschossen. Die Hitze setzte beiden Mannschaften zu. Ein Bienenschwarm sorgte für eine kurze Spielunterbrechung. Glücklicherweise nichts passiert. Fjolla konnte trotz einigen Schüssen über das Tor dann doch noch eine Serie hineinbringen und auch noch einen flachen Schuss ins Tor setzen. Dann gab es noch eine gelbe Karte. Zwischendurch brachte der Gegner unsere Verteidigung mit Angriffen durch die Mitte in Schwierigkeiten, so dass wir 2 gegnerische Tore kassierten, aber durch 7 Tore einen deutlichen Sieg erzielten.

Insgesamt ein erfolgreicher Abschluss der Saison.

 

 

(17.ST) Heimspiel gg. JFG Hofoldinger Forst I 3 : 3

Heute war die Tabellenführerin aus Hofolding/Otterfing zu Gast, die in allen ihren bisherigen 14 Ligaspielen eine weiße Weste behielt, also keinen Punkt abgab und das bei nur 6 Gegentoren. Das Hinspiel im November verlor en die Gröbenzellerinnen noch sehr hoch mit 0:10, doch heute wollten sie es wissen, zumal sie die letzten vier Spiele in Folge gewonnen haben. Und es war schließlich das Spiel auf Augenhöhe!

 

Als furiosen Auftakt sah man in der ersten Minute das 1:0 für GW nach einem fulminanten 18-Meter-Schuss an die Innenlatte. Aber gleich in der zweiten Minute folgte nach einem Gestochere im Sechzehner der 1:1-Ausglich für die Gäste. Die Hofoldinger waren gewarnt, doch durch konsequentes Pressing konnten die Gröbenzeller Mädchen den Spielfluss der Gegnerinnen oft genug stören und selbst mit schönen Außenläufen und auch durch die Mitte Druck aufs gegnerische Tor ausüben. Nach der ersten Halbzeit auf hohem Niveau blieb es ausgeglichen sowohl bei den nicht verwandelten Chancen als auch beim Tor-Zwischenstand von 1:1.

 

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit fast wieder die gleiche Situation: zwei Minuten nach Wiederanpfiff das 2:1 für die Grün-Weißen. Es folgte ein vehementes Anrennen der Gäste, was aber auch den einen oder anderen gefährlichen Konter von GW ermöglichte. Auch jetzt ein Klassespiel der Gröbenzeller Mädchen, bei dem auch weite Pässe ankamen und Ballannahmen und -weitergaben stimmten. Trotzdem fiel der Ausgleich nach einem 20 Meter-Weitschuss zum 2:2.

Doch es ging turbulent weiter, denn die Gröbenzeller antworteten sofort. Nur eine Minute später nach einer schönen Einzelleistung von Rechtsaußen nach Innen gingen die Mädchen wieder 3:2 in Führung!! Tolle Moral gezeigt. In der letzten Viertelstunde kam's zu weiteren hochkarätigen Möglichkeiten für Gröbenzell und Hofolding, die nun stark auf den Ausgleich drängten.

Und geradezu in der letzten Sekunde des Spiels, nach einer 3-minütigen Nachspielzeit, fiel noch nach einem Eckball der Ausgleich. Dann sofortiger Abpfiff – Endstand 3:3 Unentschieden.

 

Das war ein spannendes Klassespiel bei dem keine der Mannschaften jemals aufsteckte, sondern mit hohem Kampfgeist und Moral den weiteren Abschluss suchte. Sehr schön, ein richtig gutes Spiel mit einem letztlich gerechtem Ergebnis !

 

 

 

 

Wir haben ja schon starke  Spiele unserer Mannschaft gesehen, was man oft am Ergebnis nicht erkennen konnte. Diesmal war es ein sehr starkes Spiel, bei dem auch das Ergebnis mit 4:0 die Spielstärke ausdrückt.  In diesem Spiel konnten die Mädchen ihre Stärken umsetzen. Man sah eine spielfreudige Mannschaft, die aktiv agierte, das System und die Taktik auf den Platz brachte, und erfreulich oft den Abschluss suchte.

Die Mannschaft spielte heute so, wie sich Trainer das wünschen.

 

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 In der  ersten Hälfte plätscherte das Spiel so langsam ohne große Höhepunkte und mit müden Gröbenzellerinnen vor sich hin. Sachsenkam ging mit einer verdienten  1:0 – Führung in die Pause.

In der zweiten Hälfte ging es dann um einiges flotter und konzentrierter zur Sache und die Gröbenzellerinnen belohnten sich nach zwei  schönen Toren mit einem 2:1 Sieg.

 

Das war von Anfang an ein bewegtes, munteres Spiel beider Mannschaften mit höherem Ballbesitz unserer Mädchen, was aber die Überacker Mädchen nicht hinderte, mit einer effizienten Chancenverwertung durch Weitschüsse mit zwei schönen Toren zum 2:0 in Führung zu gehen. Nach einem fulminanten Doppelschlag innerhalb 3 Minuten konnten wir doch noch ausgleichen zum Halbzeitstand 2:2.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein ansehnliches Spiel mit guten Szenen beider Mannschaften. Letztlich konnten die Gröbenzeller Mädchen mit drei schnell herausgespielten schönen Toren alles klar machen zum 2:5 Endstand. 

In der Tabelle haben wir wieder ein mit 35 : 32 positives Torverhältnis bei einem Unentschieden, 5 Niederlagen und 6 gewonnenen Spielen, was zum erfreulichen Zwischenstand als 5. der Tabelle führt.

Das war an einem lausig nasskalten 5°C-Tag ein solides Spiel ohne große Aufreger in der ersten Halbzeit.  Die Gröbenzellerinnen gingen in Führung, die Penzbergerinnen glichen aus, doch dann gelang den Gästen ein Hattrick zum 1:2 Halbzeitstand und weiter zum 1:4 Endstand für Grün-Weiß.

Konzentriert und anständig gespielt gegen eine nicht außerordentlich gefährliche Penzberger Mannschaft.

 
 

Wie erwartet legten die Puchheimerinnen mit viel Druck los und hatten das Spiel im Griff. Die Mädchen aus Gröbenzell erspielten sich auch die eine oder andere Chance, aber hatten sehr viel Glück:  die Puchheimer hatten weit mehr hochkarätige Chancen, von denen sie jedoch keine weitere verwerten konnten. Ein für die Gäste sehr schmeichelhafter 0:0 – Halbzeitstand.

In der zweiten Hälfte konnten die Gäste sehr gut mithalten und das Spiel ausgeglichen gestalten. Trotzdem konnte die Heimmannschaft  jetzt die lange versagten Tore zum 2:0 erzielen. Unsere Mannschaft gab jedoch nicht auf , blieb konzentriert in Abwehr und Angriff,  was konsequenterweise zum 2:1 Anschlusstreffer führte. Bis zum Ende der zweiten Halbzeit kämpften die Gröbenzeller Mädchen für ein weiteres Tor. Noch in der letzten Minute der Nachspielzeit hatten sie mit einem Freistoß 20m vorm Tor den Ausgleich auf dem Fuß, die Torfrau konnte parieren, ohne Nachschussmöglichkeit folgte der Abpfiff zum Endstand von 2:1 für Puchheim.

Die Favoritinnen vom zweiten Tabellenplatz konnten sich letztlich mit einem knappen Sieg durchsetzen.

Das war eine gute Vorstellung von Grün-Weiß, insbesondere in der zweiten Halbzeit bis zum Schluss, eine spannende Begegnung, was für die nächsten Spiele hoffen lässt.

 

 

Das erste Spiel der Rückrunde verlief für die Mädchen von Grün-Weiß enttäuschend.

Nach der erfreulichen 1:0 Führung in einem anfangs ausgeglichenem Spiel gerieten die Gröbenzeller Mädchen durch zwei Gegentore innerhalb zwei Minuten noch vor der Pause mit 1:2 in Rückstand. Hätte unsere Mannschaft nicht so brav und zurückhaltend gespielt, viel mehr Abschlüsse versucht und gewagt, wäre mehr drin gewesen. 

Leider ging dann in der zweiten Spielhälfte nicht mehr viel zusammen. Den Doppelschlag zum Ende der ersten Halbzeit hat die Mannschaft nicht wegstecken können und fand trotz weiterem Bemühen zu keinem konstruktiven Spiel mehr. Die Mädchen kamen kaum mehr über die Mittellinie und ließen dem Gegner trotzdem viel zu viel Platz. Die Gäste spielten ruhig und routiniert weiter und  konnten weitere 4 Tore gegen eine zunehmend kopf- und planlose Gröbenzeller Mannschaft erzielen zum Endstand von 1:6.

Das Endergebnis gibt den Spielverlauf nur unzureichend wieder. Das Spiel war ausgeglichener als man vermuten möchte. In der ersten Hälfte waren die Gröbenzellerinnen dem Gegner ebenbürtig und es wäre mehr drin gewesen, wenn sie nicht so brav und zurückhaltend agiert hätten. Wildenroth blieb souverän und kam in der zweiten Halbzeit nicht mehr in Gefahr. zu verlieren. 

Mit ein bisschen mehr Mut am Ball werden wir die nächsten Spiele bestimmt wieder besser dastehen.

 

 

 

Testspiel zu Hause zur Vorbereitung der Liga-Rückrunde 2019 gegen FC Stern 1919 München (spielen Landesliga Süd) 2:4

 

Als großzügige Gastgeber begnügten sich unsere Mädchen, aufgeteilt in Mannschaft 1 und 2, mit dem 5. und 6. Platz.

Turniersieger wurde der FC Puchheim, vor dem 1.SC Gröbenzell, SG Röhrmoos/Schwabhausen, FC Fasanerie Nord

Stark begonnen, starke erste Halbzeit, in der zweiten Hälfte stark nachgelassen.

Wieder mal ein Spiel mit zwei ganz unterschiedlichen Hälften: von Beginn an zeigten die GW-Mädchen tollen Kombinationsfußball aus einer starken Abwehr heraus, über ein starkes Mittelfeld bis zu den Außen und Spitzen. Das wurde neben vielen Chancen mit einem 2:1 Halbzeitstand belohnt.Das war eine starker Auftritt gegen eine ebenbürtige Gastmannschaft, so wie sich's Mannschaft und Trainer vorstellen.

Wer jetzt dachte, das ginge so weiter, sah sich stark getäuscht. Im Spiel schlichen sich jede Menge Leichtsinnsfehler ein, die Konzentration war weg, Grün-Weiß verlor den Spielfaden. Die Penzbergerinen wurden dadurch immer stärker und drängten auf den Ausgleich, der jedoch noch verhindert werden konnte, da sich die Mädchen wieder fingen und durch engagierte Mannschaftsarbeit  kein Tor zuließen.  Endstand 2:1

 

Das war das letzte Ligaspiel in diesem Jahr 2018.

Fazit der Hinrunde 2018/2019: Ein toller Einstieg in die nächste Altersklasse, U17 - B-Juniorinnen.
Die Mannschaft der Grün-Weiß-Mädchen konnte sich sehr gut behaupten und überwintert mit vier Siegen, einem Unentschieden und nur zwei Niederlagen (gegen Tabellenerste und -zweite) auf dem 5. Platz im Mittelfeld der Tabelle bei den B-Juniorinnen.

Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft und die Trainer für eine gelungene Hinrunde!

Vielen Dank an die Trainer, insbesondere Jürgen, die der Mannschaft durch unermüdlichen und sehr zeitaufwendigen Einsatz das Rüstzeug im Training mitgeben und für die intensive Betreuung am Spielfeldrand. 

Und vielen Dank an alle Mädchen der Mannschaft, die mit vollem Elan im Training sowie auf dem Spielfeld Einsatz zeigen, kämpfen, nie aufgeben und immer öfter gekonnt ihr Potential umsetzen in oft mitreissenden Ligaspielen !

 

 

Ein solides Spiel unserer Mannschaft mit wunderschönen Angriffen über die Seiten. Die erste Hälfte ging nach vielen eigenen Chancen und weniger Möglichkeiten für die Gegnerinnen verdient mit 1:0 an uns.

In der zweiten Halbzeit kamen anfangs die Höhenrainer stark ins Spiel, der Ausgleich fiel, doch konnten die GrünWeiß-Mädchen mit einer engagierten Leistung und einem weiteren Tor zum 2:1 den gerechten Endstand herstellen.

 

Auswärtsspiel bei den Tabellenersten, die noch keinen Punkt abgaben; auch heute nicht.

Wie das Endergebnis ausdrückt war der Gegner sehr überlegen und ließ nicht mal ein Gegentor zu.

Die Moral unserer Mannschaft bekam schon zu Anfang einen heftigen Knacks, die bereits nach zehn Minuten mit drei Toren zurücklag. An ein geordnetes Speil  war nicht mehr zu denken. Hingegen spielten sich die Gastgeber mit einem ruhigen und überlegten Spiel Chance um Chancen heraus, die sie auch bis zum Endstand von 10:0 Toren klar verwerteten.  

Auch ein versuchtes Aufbäumen zu Beginn der zweiten Halbzeit (ein von uns regulär erzieltes Tor wurde wegen vermeintlichem Abseits nicht gegeben) half unseren Mädchen gegen die Überlegenheit der Hofoldinger nicht weiter. In dieser Begegnung konnten unsere Mannschaft ihre Stärken in keinster Weise zeigen, der hohe Rückstand wirkte geradezu lähmend und nicht gerade motivationsfördernd.  

Fazit: keinen guten Tag erwischt, im Rückspiel im Mai wird die Begegnung bestimmt (wir hoffen alle) ausgeglichener.

Erster Auswärtssieg der Saison 

Am Freitagabend hat die Mannschaft nach einer überzeugenden Leistung in Sachsenkam ihren ersten Auswärtssieg erzielt.

In den ersten zwanzig Minuten zeigten beide Teams ein zerfahrenes Spiel ohne nennenswerte Höhepunkte. Dann konnten sich die Grün-Weiß-Mädchen aber steigern, ihr Kombinationsspiel aufziehen und erzielten innerhalb von fünf Minuten drei stark herausgespielte Tore. Kurz vor der Halbzeitpause nutzten die Gegnerinnen eine Unachtsamkeit in der Abwehr und verkürzten auf 1:3.

Die zweite Hälfte begann etwas unübersichtlich, da sich zwischenzeitlich dichter Nebel auf das Spielfeld gelegt hatte. Die Mädchen fanden trotzdem zügig in ihr Spiel zurück und der gut gestaffelten Abwehr gelang es, die Gegnerinnen auf Distanz zu halten.

Mitte der zweiten Halbzeit gelang den Grün-Weiß-Mädchen durch einen starken Alleingang noch der Treffer zum verdienten Endstand von 1:4.

Unsere Mädchen konnten einen deutlichen Sieg gegen ersatzgeschwächte Gegnerinnen erzielen. 

Mit dem bisher höchsten Sieg seit Bestehen der Mannschaft zeigten die Mädchen, dass sie auch viele Tore in einem Spiel schießen wollen und können.

Von Beginn an waren die GrünWeiß-Mädchen dominierend und spielten über ein starkes Mittelfeld schönen Kombinationsfußball sowohl über die Mitte als auch über die Außenpositionen. Die Abwehr agierte souverän. Hervorzuheben ist, dass die Mädchen auch nach dem hohen Halbzeitstand von 4:0 weiter konzentriert blieben, gut kombinierten und schönen Angriffsfußball spielten. Zu Beginn der zweiten Hälfte konnten die Gäste einige Entlastungsangriffe zeigen, brachten aber unsere Abwehr und Torfrau nicht wirklich in Verlegenheit. In den letzten fünf Spielminuten wurde noch ein lupenreiner Hattrick zum 11:0 Endstand gesetzt.

Danke an die Mannschaft für das schöne Spiel und an die Gegnerinnen, dass sie trotz Schwächung mangels Ersatzspielerinen regulär angetreten sind.

 

Das war von Beginn eine starke Vorstellung unserer Mannschaft mit druckvollem Spiel aufs Lenggrieser Tor mit schönen Spielzügen, gut konzentriert und taktisch disziplinierter Einstellung. Doch die Heimgegnerinnen konnten dagegen halten und so manche gute Chance von uns abwehren. Es war ein sehr schnelles und kräftezerrendes Spiel, das mit dem Auswährtstor zum 0:1 aus einem wunderschönen Fernschuss in der 26. Minute belohnt wurde.

Zu Beginn der zweiten Hälfte nahm sich unsere Mannschaft viel vor, aber konnte es leider nicht mehr umsetzen. Die Lenggrieserinnen machten nun das Spiel. Die Gröbenzeller Mädchen wirkten zerfahren und kraftlos. Die Anstrengungen der intensiven und schnellen ersten Halbzeit zeigten Wirkung. Nach dem frühen Ausgleich in der 47.Minute und weiteren guten Möglichkeiten der Heimmannschaft konnte trotzdem das 1:1 gehalten werden.

Beide Mannschaften können mit dem Unentschieden zufrieden sein.

Im ersten Spiel der neuen Saison als B-Juniorinnen U17 zeigte die Mannschaft ein gutes Spiel, musssten sich jedoch trotz einer 2:0 Führung letztlich mit 2:3 geschlagen geben.

 

In der ersten Halbzeit waren die Grün-Weiß-Mädchen die bessere Mannschaft und konnten bis zur 24. Minute zwei Tore vorlegen. Weitere gute Gelegenheiten führten zwar zu Pfostentreffen, aber nicht zu einem weiteren Tor. Im Gegenteil, kurze Zeit später fiel der Anschlusstreffer der Gegnerinnen. Halbzeitstand 1:2 für GW Gröbenzell.

In der zweiten Hälfte verlor die Mannschaft die Konzentration und zeigte ein fahriges Spiel. Zwei Tore zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte die SG Wildenroth/?Adelshofenmit 3:2 in Führung, die diese nicht mehr abgaben. Die Gegnerinnen hatten sogar noch weitere gute Chancen mit Pfostenschüssen. In der letzten Viertelstunde des Spiels zeigten unsere Mädchen wieder ein gutes Spiel, konnten am Ergebnis jedoch nichts mehr ändern.   Endstand: 3:2 für SG Wildenroth/Adelshofen. 

 

Einen großen Dank an Arben 'Benni' Krasniqi, der unserer Mannschaft einen neuen Trikotsatz spendierte. Toll!

 

 

 

 
 

Saison 2017/18

Beim diesjährigen Sparkassencup konnten unsere D-Mädchen einen tollen 2. Platz erreichen!!!

Zwei Siege, ein Unentschieden sowie eine knappe Niederlage gegen den Erstplatzierten aus Unterpfaffenhofen bescherten uns hochverdient die Silbermedaille.

Am 23.06. absolvierten unsere D-Juniorinnen ihr letztes Meisterschaftsspiel in Landsberg. Mit einem 7:0 Sieg konnten sie ihren 4. Tabellenplatz souverän sichern.

Nach einem holprigen Start in der Hinrunde, in der wir sehr viele Gegentore kassierten, konnten wir das Blatt in der Rückrunde fast komplett wenden und haben nahezu alle Spiele gewonnen.

Die Mädchen haben sich prima weiterentwickelt und freuen sich auf die neue Saison.


Saison 2016/17

05.02.2017

Die Mädels das Jahrgangs 2004 konnten erst im Finale der Dachauer Hallenmeisterschaft von der SpVgg Röhrmoos gestoppt werden.

Nach einer überzeugenden Leistung in allen drei Gruppenspielen (3 Siege mit 19:1 Toren) und im Halbfinale (4:0) gingen die Mädels im Finale schon in der ersten Spielminute 1:0 in Führung. Doch dann riss der Faden und das Finale wurde mit 2:6 verloren.

Trotzdem: das Turnier war nach dem 5. Platz bei den Oberbayerischen Meisterschaften und dem 2. Platz beim Turnier des FFC Wacker München der dritte Erfolg des Winters.

Damit geht die Hallensaison 2016/2017 zu Ende.

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Die D-Juniorinnen haben gestern, am 04.02. beim Hallenturnier des SC Huglfing e.V. den zweiten Platz von sechs mit nur einem Punkt Rückstand zum Turniersieger erreicht.

Erschwerend kam hinzu, dass wir ohne Auswechselspieler angetreten sind und die Mädchen somit alle fünf Spiele durchspielen mussten.

3 Siege, 1 Remis und eine Niederlage, eine tolle Leistung!

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28.01.2017

Grün-Weiße D-Juniorinnen erreichen einen grandiosen fünften Platz beim Finale der oberbayerischen Hallenmeisterschaft des Bayerischen Fußballverbandes!

Die 2004er Mädels haben am 28.01.2017 ein tolles Final-Turnier gespielt. Sie mussten sich dabei nur den späteren oberbayerischen Hallenmeisterinnen geschlagen geben. In der Vorrundengruppe reichte ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage leider nur zu Tabellenplatz 3, womit der Einzug ins Halbfinale knapp verpasst wurde. Das Spiel um Platz 5 gewannen die Mädels gegen den FFC Wacker München.

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